„Arthur und Claire“: Wenn Tragik zu Hoffnung wird

Stefan Vögel versteht es, eine traurige Ausgangssituation leicht zu erzählen. Es geht um die Begegnung zweier Selbstmordkandidaten, die sich in einem Hotel in Amsterdam begegnen: Er will leise aus dem Leben gehen, sie mit lauter Musikbegleitung. Da spürt der Zuhörer die schmerzvollen Seiten des irdischen Daseins und muss trotzdem lachen in der Komödie „Arthur und Claire“, die der Kulturring Lübbecke in einer Aufführung der Münchner Tournee am

Samstag, 3. März 2018
um 20 Uhr
in der Stadthalle Lübbecke präsentiert.

Stefan Vögel versteht es, eine traurige Ausgangssituation leicht zu erzählen.

Den Kinofilm gab es bereits und auch das Theaterstück zeigt, wie sich Tragik in Hoffnung verwandeln kann, wenn man das Glück hat, dem richtigen Menschen zu begegnen – auch wenn es schon fast zu spät scheint. In den Hauptrollen sind Hardy Krüger jr. und Eva-Maria Greinl von Friedl zu erleben.

Unterfüttert mit schwarzem Humor beginnt das Drama als intensives Kammerspiel und entwickelt sich zu einer abenteuerlichen Begegnung zweier Menschen, die sich selbst im Zuge einer einzigen Nacht völlig neu kennenlernen. Sie erinnern sich am folgenden Morgen an eine rauschende Liebesnacht. War’s das jetzt? Ende und aus?

Foto Eva-Maria Greinl von Friedl: Christian Hartmann / Foto Hardy Krüger jr: G. Nitschke

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