Tätersuche: „Pater Brown und der Tod des Schneewittchens“ - Tourneeverlegung

Die Aufführung des Kriminalstückes „Pater Brown und der Tod des Schneewittchens“ ist zunächst vom Spielplan genommen worden. Grund ist eine Tourneeverlegung; ein neuer Spieltermin steht noch nicht fest.

Ein Thriller, humoristisch serviert, in grandioser Besetzung, verspricht ein ganz besonderer Krimi-Abend zu werden. Ein Kirchenmann macht sich auf, ein Verbrechen zu klären. Der Kulturring Lübbecke lädt die Freunde dieses Genres im Abo B dazu ein, ihm als Zuschauer in der Produktion der Theatergastspiele Fürth zu „assistieren“, und zwar in dem Kriminalstück „Pater Brown und der Tod des Schneewittchens",

Pater Brown Tourneeverlegung
Thomas Rohmer ist „Pater Brown“. Foto: Fotostudio am Schloss Stöcker

Die Geschichte

Der Pater begegnet einem verwirrten Landstreicher und nimmt ihn bei sich auf. In der Obhut seiner Haushälterin, Mrs. Smith, kommt der Fremde zu Kräften. Brown interessiert sich für den Mann und versucht, dessen Erinnerungen zu wecken. Tatsächlich wird der Unbekannte schon bald darauf von der Polizei identifiziert. Er ist der gesuchte Ebenholz-Händler Michael Snow, der verdächtigt wird, seine Frau und seine Tochter, die beide vermisst werden, umgebracht zu haben.

Brown erwirkt bei Inspektor Malone Kirchenasyl für den Mann. Doch dieser bekennt sich schuldig. Pater Brown zweifelt. Er ist in seinem Element und schickt seinen Mesner Flambeau, einen Ex-Safeknacker, nach Port Bloodsmouth, um dort in Snows früheres Anwesen einzubrechen. Flambeau kehrt mit einem Brettspiel, Schröpfköpfen, einer Rasierklinge und einem kleinen silbernen Becher zurück. Es handelt sich um Gegenstände, die er im Schreibtisch der Ehefrau in einem Geheimfach gefunden hat.

Nun kann Pater Brown seinem Spürsinn freien Lauf lassen.
(Text: Theatergastspiele Fürth)

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